Deutscher Gewerkschaftsbund

17.11.2015

Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit

Gegen Terror und Krieg

Prayer for Paris

hfmt-koeln

Die DGB-Gewerkschaften in Nordrhein-Westfalen sind entsetzt und erschüttert über die fürchtbaren Attentate in Paros. Wir trauern mit Frankreich um die Opfer und sprechen ihren Angehörigen unser tiefstes Mitgefühl aus. Genauso denken wir an die Opfer des Terrors weltweit wie in Ankara, Beirut oder Aleppo.

Denn diese Anschläge richten sich gegen Menschenwürde, gegenseitigen Respekt und Freiheit - gegen alle WErte unseres Grundgesetztes. Wir Gewerkschaften sind stets für Solidarität und Demokratie eingetreten. Ín diesen Tagen gilt es, dies zu bekräftigen.

Viele Kulturen und Religionen bereichern die Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen. Denn wir blicken auf eine lange Geschichte der Migration. Darin liegt eine unserer Stärken. Wir Kolleginnen und Kollegen lassen uns nicht aufgrund der Nationalität, Religion oder anderen Unterschieden gegeneinander ausspielen, sondern werden weiterhin unsere gemeinsamen Werte leben.

Wir erinnern daran, dass der Terror nicht die Folge, sondern die Ursache für die Flucht tausender Menschen ist. Deshalb werden wir die Flüchtlinge, die vor der Gewalt des so genannten "IS" zu uns geflohen sind, aufnehmen und in unsere Gesellschaft integrieren. Das heißt für uns insbesondere, ihnen einen Zugang zu Bildung und Arbeit zu öffnen.

Unsere Antwort auf den Terrorismus ist, dass wir uns gemeinsam mit Gewerkschaften weltweit einsetzen für Frieden, Demokratie, soziale Gerechtigkeit sowie gute Arbeits- und Lebensbedingungen für alle.

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Das DGB Projekt "Was verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit!" bietet Frauen in einem neuen Onlinequiz die Möglichkeit, ihr Leben durchzuspielen und zu sehen, wie es um die eigene wirtschaftliche Unabhängigkeit steht.
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16.03.2005
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Sie können ihren Kindern nur gebrauchte Kleider kaufen, die Reparatur der defekten Waschmaschine sprengt das Budget, vom Urlaub träumen sie bloß: Von Armutslöhnen betroffen sind besonders Beschäftigte in der Gastronomie, im Einzelhandel, in Callcentern – in vielen Dienstleistungsberufen. Mehr als jeder Fünfte in Deutschland arbeitet für einen Niedriglohn. Rund fünf Millionen Menschen arbeiten für einen Stundenlohn unter 8,50 Euro, davon allein etwa 1,2 Millionen für unter fünf Euro.
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Auf GEGENBLENDE - dem DGB-Debattenportal - diskutieren und analysieren AutorInnen gewerkschaftliche und gesellschaftspolitische Themen - kontrovers und meinungsstark.
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