Deutscher Gewerkschaftsbund

Nie wieder Faschismus!

Teaser Antifa

Andrea Carvallo

Als DGB stehen wir für eine offene und solidarische Gesellschaft! Rassismus und Faschismus gehören nicht zu unserer Vorstellung von Demokratie. Die freien Gewerkschaften wurden 1933 selbst Opfer des Nazi-Terrors. Nicht nur deshalb ist es unsere Pflicht, uns überall und jederzeit gegen diese menschenverachtenden Ideologien einzusetzen - in Schule und Hochschule, im Betrieb und auf der Straße!

21.09.2016
Die gelbe Hand

Wettbewerb - Mach meinen Kumpel nicht an

gelbe hand

gelbehand.de

Es findet wieder der Wettbewerb "die gelbe Hand" des Vereins der Gewerkschaften "Mach meinen Kumpel nicht an!" statt.

Junge Menschen sind aufgerufen mit einem Wettbewerbsbeitrag ein kreatives Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und für ein solidarisches Miteinander zu setzen!

Die genauen teilnahmebedingungen und weitere Informationen zum Wettbewerb findet ihr im beigefügten Flyer zum download und HIER!

Nach oben
09.12.2015
Antirassistische Offensive Aachen

Pegida Blockieren

Rassismus bekämpfen! Hetze stoppen

Der Treffpunkt der Antirassistischen Offensive steht nun fest.
Kommt am Sonntag um 11:00 Uhr zum Hauptbahnhof oder zum Westbahnhof. Von beiden Startpunkten ziehen wir mit den Demonstrationszügen zum TIVOLI und werden dort PEGIDA blockieren.

Mehr Infos in der Veranstaltung HIER!

Pegida Blockieren

Antira AC

Zusammenhalt in Zeiten von Rechtextremismus und Rechtspopulismus.

Pegida will am Sonntag, den 13.12. eine überregionale Kundgebung vor dem Aachener Tivoli abhalten. Angekündigt wird der Aufmarsch als gemeinsame Aktion von "Pegida NRW", "Pegida Flandern", "Pegida Wallonie" bzw. "Pegida Lüttich" und "Pegida Niederlande".

Weitere Informationen unter: Protest gegen Pegida-Ableger angekündigt.

Gemeinsam wollen wir zeigen, dass in Aachen für Rassismus und rechte Hetze kein Platz ist!

Die "Antirassistische Offensive Aachen", zu deren Gründungsmitgliedern die DGB-Region NRW Süd-West und die DGB Jugend gehören, ruft unter dem Motto "Rassismus bekämpfen! Hetze stoppen! Pegida blockieren!" ab 10:00 Uhr zu Gegenprotesten auf.

Vorbehaltlich letzter Abstimmungen des Runden Tischs gegen Rechts der Oberbürgermeisters findet zwischen 13:00 und 15:00 Uhr eine Protestveranstaltung am Elisenbrunnen statt.

Mehr Infos, Zeit und Ort der Gegenproteste unter
www.gutesleben.blogsport.de

 

09.10.2015

7. Regionalkonferenz Aktiv gegen Rechts

Regionalkonferenz Aktiv gegen Rechts

DGB

Am Samstag, den 24. Oktober 2015, findet von 10:00 - 16:00 Uhr in der Volkshochschule Aachen (Peterstr. 21-25) die 7. Regionalkonferenz "Aktiv gegen Rechts" statt. Unter dem Motto "Flüchtlinge schützen! Für ein Europa ohne Nationalismus, Militarismus und Rassismus!" werden Menschen aus den verschiedensten demokratischen Organisationen, Parteien und Gewerkschaften zusammen kommen und diskutieren.
Vormittags zieht das Projekt "Zug der Erinnerung" eine Bilanz seiner Arbeit.
Am Nachmittag finden die vier folgenden Workshops statt:

  • Die AfD und andere Rechte - Analyse extrem rechter Politik in Kommunalparlamenten der Region mit Alban Werner, Politikwissenschaftler, Aachen
    Moderation: Richard Gebhardt, Politikwisschenschaftler und Publizist, Aachen
  • Argumente gegen Rassismus und rechte Parolen mit Dr. Stefan Kirschgens, Aachen
  • Der Volkstrauertag wird wieder Heldengedenktag mit Michael Sturm, Historicker, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus - für Demokratie, Münster
    Moderation: Dominik Clemens, VHS Aachen
  • Was tun, bevor es brennt? - Neue Herausforderungen an die Arbeit mit und für Flüchtlinge mit Udo Wilschewski, Leitungsteam des Zentrums für soziale Arbiet Burtscheid
    Moderation: Arbeitskreis Kirche gegen Rechts

Das gesamte Program findet ihr im beigefügten Flyer als PDF zum download.

Moderiert wird die Veranstaltung von ralf Woelk (DGB NRW Süd-West) und Winfried Casteel (VHS Aachen).

Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und über zahlreiche Teilnahme!

 

16.09.2015

Interkulturelles Kochen

Ein Blick über den Tellerrand

Refugees welcome

DGB

Aufgrund der Tatsache, dass derzeit gerade in Aachen viele umbegleitete minderjährige Flüchtlinge unterkommen, haben sich das AWO Jugendwerk Bezirk Mittelrhein, das AWO Jugendwerk in der StädteRegion, die DGB Jugend Aachen, die Jusos der Stadt und die Jusos der StädteRegion Aachen zusammengeschlossen, um in Kooperation mit einigen Flüchtlingsunterkünften und -organisationen ein interkulturelles Kochen zu veranstalten. Bisher fand dieses im Turnus von zwei Wochen statt.

Die Idee, die dieser Kochgruppe zugrunde liegt, ist es den interkulturellen Austausch zwischen Jugendlichen verschiedener kultureller und persönlicher Hintergründe zu fördern und den Geflüchteten weitere soziale Kontakte zu vermitteln. So wollen wir gemeinsam zu einer leichteren Eingewöhnung in unserer Stadt beitragen und den Geflüchteten das Gefühl vermitteln hier angekommen zu sein.

Bei jedem Kochtreffen werden im Wechsel Rezepte aus den Herkunftsländern der Geflüchteten und aus der heimischen deutschen beziehungsweise Aachener Küche zubereitet. Durch das Kochen, das gemeinsame erreichen eines Ziels, ist die Stimmung gleich gelassener und offener, als sie es vielleicht bei einem einfachen Treffen wäre.

Während der Treffen wird durch viele Gespräche und gemeinsame Spiele die deutsche Sprache der Geflüchteten verbessert und sie haben für jedwede Erzählung aus der Vergangenheit, die sie lieber mit Gleichaltrigen teilen wollen gute Zuhörer/innen.

Das erste Mal fand die Kochgruppe am 01.07.2015 statt. Zu dem Zeitpunkt nahmen drei Jugendliche und junge Erwachsene der Jugendorganisationen und zwei Geflüchtete teil. Aufgrund der guten Annahme bei den Geflüchteten, musste sogar schon die Örtlichkeit gewechselt werden und trifft sich jetzt in einer Einrichtung der AWO Nord im wöchtentlichen Turnus, um somit mehr Geflüchteten und Mitgliedern der Jugendorganisationen einen Austausch zu ermöglichen. Finanziert wird das ganze aus den Mitteln der Jugendorganisationen.

16.09.2015

Refugees welcome

Refugees Welcome

Antira Offensive Aachen

Angesichts der zunehmenden rassistischen Übergriffe und Hetze sehen wir die Notwendigkeit, antirassistische Politik in die Offensive zu bringen!
Wir wollen nicht mehr hinnehmen, dass Menschen diskriminiert, bedroht und angegriffen werden und setzen uns für eine Wollkommenskutlur gegenüber Allen ein. Deswegen möchten wir anregen, dass möglichst viele Gruppen und Interessierte, die diese Ziele teilen, zusammenkommen um mit uns zu diskutieren, wie genau so eine antirassistische Offensive aussehen könnte.

Um die Initiative zu ergreifen, wollen wir regelmäßig u.a. Info-Veranstaltungen anbieten, Demonstrationen und antirassistische Festivals organisieren. Wir glauben, dass viele Projekte effektiver und zielführender sein können, wenn wir uns gegenseitig unterstützen. Deswegen würden wir uns freuen, wenn wir uns gemeinsam beraten und künftig bei den Projekten, bei denen es möglich ist, enger zusammen arbeiten können.

Die antirassistische Offensive Aachen trifft sich in der Regel jeden 3. Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr im DGB-Haus in Aachen.
Meldet euch gerne unter ann-katrin.steibert@dgb.de oder unter clea.stille@dgb.de, wenn ihr weitere Informationen erhalten oder vorbeikommen wollt.

Am Antikriegstag, ein Tag des Erinnerns und Mahnens skandalisierten wir mit einem Flyer zu Fluchtursachen den eigenen Anteil der EU und Deutschlands an der aktuellen Flüchtlingssituation.

So gibt es verschiedene Gründe für Menschen zu fliehen. Derzeit befinden sich ungefähr 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Eine wichtige Ursache für Flucht ist Krieg. Auch Deutschland ist direkt und indirekt an Kriegen beteiligt. Als drittgrößter Rüstungsexporteur profitiert es von Diesen.

Mit den anderen Mitgliedsstaaten der EU betreibt Deutschland eine systematische Abschottungspolitik um aus Europa eine Festung zu machen.

Auch innerhalb Europas stiehlt sich Deutschland aus der Verantwortung, indem es diese auf die schon von Krisen geplagten Länder Süd-Europas abwälzt. (Weitere Infos: borderline-europa.org)

Und selbst, wenn die Geflüchteten in Deutschland angekommen sind, werden sie mit Rassismus und Ausgrenzung konfrontiert.

Sowohl die politisch Verantwortlichen als auch ein Großteil der Medienlandschaft stellen geflüchtete Menschen als gesellschaftliches Problem dar.

Auch dies nährt ein rassistisches Grundklima das unter anderem über 200 Anschläge auf AsylbewerberInnen-Heime im ersten Halbjahr 2015 zur Folge hatte. (Weitere Infos: amadeu-antonio-stiftung.de)

In Zeiten von Sozialabbau, Prekarisierung, Arbeitslosigkeit und steigenden Mieten spaltet Rassismus die davon Betroffenen und verhindert ihr solidarisches Miteinander.

14.09.2015

Mach meinen Kumpel nicht an

Gelbe Hand

www.gelbehand.de

Auch in diesem Jahr findet wieder der Wettbewerb "Die gelbe Hand" des Vereins der Gewerkschaften "Mach meinen Kumpel nicht an!" statt.

Junge Menschen sind aufgerufen Beiträge für Gleichberechtigung, gegen Ausgrenzung, Rassismus und Rechtsextremismus in der Arbeitswelt einzusenden.

Die genuen Teilnahmebedingungne und weitere Informationen zum Wettbewerb findet ihr im beigefügten Flyer zum download und HIER!

16.03.2005
Lo­ka­ler Ak­ti­ons­plan Aa­chen
weiterlesen …

16.03.2005
Mach mei­nen Kum­pel nicht an
Gewerkschaften gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt.
weiterlesen …