Datum: 09.10.2025, 19:00
Charly Chaplin - Moderne Zeiten
Bistum Aachen
Erleben Sie am 9. Oktober 2025 um 19 Uhr im Lumen Filmtheater Düren einen bewegenden Film mit anschließendem Austausch über faire und gerechte Arbeitsbedingungen.
👉 Tickets: 7,50 € unter www.dn.das-lumen.de
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05.09.2025
www.gelbehand.de
Der 19. Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ ist eröffnet – unter der Schirmherrschaft von Maike Finnern (GEW) und Daniel Günther (Ministerpräsident Schleswig-Holsteins). Gesucht werden kreative Beiträge von Auszubildenden, Berufsschüler*innen und der Gewerkschaftsjugend, die sich gegen Rassismus und Rechtsextremismus und für Vielfalt und Solidarität einsetzen.
Einsendeschluss ist der 4. Januar 2026. Auf die Gewinner*innen warten attraktive Preise im Gesamtwert von über 3.000 €.
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Datum: 19.09.2025, 14:00 bis 18:00
Dein Feierabendprogramm vor dem Wochenende
DGB-Region NRW Süd-West
🎉 Feierabend mit Spaß und guter Laune!
Am 19. September wird's beim DGB-Sommerfest in Aachen wieder gemütlich, lecker und musikalisch: Von 14–18 Uhr erwarten euch Burger, Fritten, Drinks, ein Glücksrad und DJ Delorian live – direkt vorm DGB-Haus (Dennewartstr. 17).
Kommt vorbei und startet entspannt ins Wochenende!
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08.07.2025
Frieden schaffen; Erinnern - Verstehen - Handeln
27.08.2025.bis 20.11.2025
DGB-Region NRW Süd-West
Am 1. September erinnern Gewerkschaften seit 1957 mit dem Antikriegstag an das Ende des Zweiten Weltkriegs und setzen ein Zeichen gegen Krieg und Aufrüstung. Aus der historischen Verantwortung heraus fordern sie bis heute Abrüstung und internationale Friedenspolitik – aktueller denn je angesichts weltweiter Spannungen und neuer Rüstungsdynamiken.
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03.07.2025
DGB-Region NRW Süd-West
Am 14. Juli starten die Sommerferien in NRW. Für viele Schüler*innen beginnt damit auch die Zeit der Ferienjobs. Doch welche Regeln gelten dabei? Was sollten Jugendliche bei der Jobsuche beachten?
Hier findet ihr ein paar Wichtige Infos, die euch gut durch den Ferienjob begleiten.
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22.01.2025
Kampagne der evangelischen Kirche, Jülich
DGB-Region NRW Süd-West
Die evangelische Kirche Jülich hat die Kampagne "Gesicht zeigen! Remigration nicht mit uns!" ins Leben gerufen, die wir sehr gerne unterstützen.
Die AfD hat auf ihrem Parteitag am 11. Januar 2025 die „Remigration“ in ihr Wahlprogramm als politische Zielsetzung für ihren Wahlsieg aufgenommen.
Repräsentant*innen der Partei sprechen schon lange und unverhohlen von einer Millionenfachen „Remigration“.
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15.11.2024
Partizipativ erarbeitetes Impulspapier wird an Landespolitik und Region versandt
DGB Region NRW Süd-West
Gemeinsam mit über 100 Teilnehmenden der 6. Entwicklungskonferenz
„Räume für nachhaltige Entwicklungen im Rheinischen Revier“ hat das Netzwerk
Revier WIRd Region aus Kirchen, Gewerkschaften und Umweltverbänden
Vorschläge für einen nachhaltigen Umgang mit den Flächen des Rheinischen
Reviers erarbeitet. Ziel des Netzwerks ist es, in einem konstruktiven regionalen
Dialog die Belange der Zivilgesellschaft in den Mittelpunkt des Strukturwandels
zu stellen
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02.09.2024
Jetzt die Zukunft des Rheinischen Reviers gemeinsam gestalten
Hubert Perschke
Zusammensetzung und Verlauf der 6. Entwicklungskonferenz am 30. August 2024 in Erkelenz zeigten, dass der regionale Strukturwandel in eine neue Etappe tritt.
Der Diskurs über den Strukturwandel im Rheinischen Revier tritt in eine neue Etappe. Es wird nicht länger darüber gestritten, wie lange Kohleflöze ausgebeutet und welche Dörfer abgerissen werden. Mit den Entscheidungen darüber ist der Rahmen gesetzt, innerhalb dessen sich jetzt konstruktiv Interessen ausgleichen und Konflikte überwinden lassen.
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Aktuelle Pressemeldungen aus NRW Süd-West
DGB-Region NRW Süd-West
25.06.2025
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Auf der konstituierenden Sitzung am 18.06.2025 wählten die Vertreterinnen und Vertreter der unter dem DGB zusammengeschlossenen 8 Mitgliedsgewerkschaften ihren Vorstand neu.
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30.01.2025
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„Mit großer Sorge habe ich gestern die Ereignisse in Berlin verfolgt. Die von der CDU eingebrachten und beschlossenen Anträge beschreiben einen Tiefpunkt in der Geschichte des deutschen Parlaments. Offensichtlich sind sich CDU und FDP nicht bewusst, welche Auswirkungen die gestrigen Ereignisse mit sich bringen. Die CDU-Bundestagsfraktion – und mit ihr auch Armin Laschet – stellen sich mit ihrem Abstimmungsverhalten außerhalb des demokratischen Konsenses, was nicht ohne bündnispolitische Auswirkungen vor Ort bleiben kann. Der 5-Punkte-Plan ist inhaltlich nicht nur eine migrationspolitische Absage an ein weltoffenes Deutschland, es ist auch ein Schlag ins Gesicht für den europapolitischen Konsens, die europäischen Institutionen und den europäischen Rechtsrahmen. Armin Laschet hatte sich noch im Januar 2024 anlässlich der Großdemonstration gegen die AfD als konsequenter Vertreter der Brandmauer gegen Rechts und überzeugten Europäer dargestellt. Dieses Bild hat er durch sein Abstimmungsverhalten zunichte gemacht. Eine gemeinsame Bündnisarbeit gegen Rechts ist dadurch in Frage gestellt. Ich bin menschlich schwer darüber enttäuscht, dass offensichtlich nur wenige Abgeordnete innerhalb der CDU und FDP den Mut aufgebracht haben, sich gegen den von Kanzlerkandidat Merz verordneten Populismus zu widersetzen. Ich hoffe, dass viele Menschen innerhalb und außerhalb von CDU und FDP dafür sorgen, dass die beiden Fraktionen ihren schweren wahltaktischen und populistischen Fehler einsehen und sich inhaltlich korrigieren werden. Mit Nazis macht man keine gemeinsame Sache. Mit der Demokratie spielt man nicht.“
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DGB Region NRW Süd-West
15.11.2024
-
Gemeinsam mit über 100 Teilnehmenden der 6. Entwicklungskonferenz
„Räume für nachhaltige Entwicklungen im Rheinischen Revier“ hat das Netzwerk
Revier WIRd Region aus Kirchen, Gewerkschaften und Umweltverbänden
Vorschläge für einen nachhaltigen Umgang mit den Flächen des Rheinischen
Reviers erarbeitet. Ziel des Netzwerks ist es, in einem konstruktiven regionalen
Dialog die Belange der Zivilgesellschaft in den Mittelpunkt des Strukturwandels
zu stellen
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Aktuell aus Nordrhein Westfalen
DGB/Gennadiy Poznyakov/123rf.com
01.10.2025
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Die Ergebnisse einer neuen DGB-Studie zeigen, dass NRW deutlich mehr investieren muss, um nicht weiter hinter die anderen Bundesländer zurückzufallen. Der DGB NRW fordert die Landesregierung daher auf, die von der Bundesregierung neu geschaffenen finanziellen Spielräume stärker zu nutzen und die Gelder aus dem Sondervermögen klug und zügig einzusetzen. Zudem muss NRW gegenüber der EU-Kommission (EU-Fonds) und der Bundesregierung (Finanzausgleich) selbstbewusster für die eigenen Interessen eintreten.
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25.09.2025
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Arbeiten Beschäftigte ohne Tarifvertrag, bedeutet das nicht nur für sie persönlich weniger Geld im Portemonnaie – die Tarifflucht von Unternehmen kommt auch die Allgemeinheit teuer zu stehen.
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Frank Thon/DGB NRW
23.09.2025
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Mit einer Aktion vor dem Landtag haben wir unserer Forderung nach einem wirksamen Tariftreuegesetz Nachdruck verliehen und NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann 7.000 unterschriebene Postkarten überreicht, mit denen sich Bürger*innen aus NRW für ein Tariftreuegesetz stark machen.
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