Deutscher Gewerkschaftsbund

12.05.2020
Billig-Angebote beim Fleisch im Kreis Heinsberg: „Gesundheitsschutz nicht eingepreist“

Corona-Fälle in Schlachthöfen – NGG fordert regelmäßige Kontrollen

Fleischbranche

NGG Aachen

2,29 Euro für ein Pfund Rinderhack: Mit solchen Preisen werben in dieser Woche Supermärkte im Kreis Heinsberg – obwohl die Corona-Krise die Herstellung von Fleisch und Wurst eigentlich viel teurer machen müsste. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hin. „Bei der Schlachtung und Zerlegung herrscht seit Jahren ein knallharter Dumping-Wettbewerb – besonders zum Start der Grillsaison. Wohin dieser Preiskampf führen kann, zeigen die jüngsten Corona-Ausbrüche in Coesfeld und anderen Schlachthöfen“, sagt Diana Hafke von der NGG Aachen.

Die Gewerkschaft begrüßt, dass die NRW-Landesregierung nun alle Fleisch-Beschäftigten auf Corona testen und die Sammelunterkünfte durch die Gesundheitsämter kontrollieren lassen will. Das dürfe aber keine einmalige Aktion sein. „Aktuell geht es um das Virus. Um die Gesundheit der Beschäftigten aber auch künftig zu schützen, muss die Fleischbranche regelmäßig vom Staat kontrolliert werden“, so die NGG. Außerdem müssten Fleischhersteller für die Zustände bei den Subunternehmen haftbar gemacht werden.

Ausführliche Infos zu diesem Thema finden Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.

Wir danken für Ihr Interesse und stehen für Rückfragen zur Verfügung.

Ihre

NGG-Region Aachen

Diana Hafke
Geschäftsführerin
der NGG-Region Aachen

Dennewartstr. 17
52068 Aachen
Tel.: 0241 / 946 74 - 0
Fax: 0241 / 946 74 67

region.aachen@ngg.net
www.ngg-aachen.de


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